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"Sehr freundliches Hotel"

Die Hotelbesitzer sind sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Man wird als Gast immer sehr gut für Ausflüge beraten. Das Frühstück ist sehr gut....weiter

Salo' heute

Mehr als je zuvor ist Salò heute ein erstrangiger Anziehungspunkt für den Fremdenverkehr und von herausragender Bedeutung für die Wirtschaft, den Handel, Rechtsangelegenheiten und die Beschäftigung. Das erklärt sich vor allem mit seiner idealen geographischen Lage am mittleren/unteren Gardasee, angrenzend an die Valtenesi und einmündend in das Valsabbia.

Salò nimmt in der Rangliste der italienischen Gemeinden zum Einkommen und der Lebensqualität landesweit einen der ersten Plätze ein. Inbezug auf das Dienstleistungsangebot kann die Stadt auf ein hohes Niveau und fortwährende Entwicklung als verweisen. Salò ist Standort wichtiger öffentlicher Einrichtungen. Das Gericht hat einen Einzugsbereich von 39 Gemeinden und ist für ca. 100.000 Einwohner zuständig (in den Sommermonaten sind es über 400.000), der Einzugsbereich des hiesigen Steueramtes wiederum erstreckt sich über 100 Quadratkilometern.

Es gibt ein Amt für die öffentliche Registrierung/Aufbewahrung von Verträgen, seit 1897 vertreten ist das Militärkomando der Karabiniere, dem 40 Gemeinden unterstehen, das Finanzamt ist seit 1920 ansässig, die Straßenpolizei, seit 1959 vor Ort, ist unter der Telefonnummer 113 erreichbar und für 200.000 Einwohner zuständig. Die ärztliche Betreuung durch Distretto Socio Sanitario di Base erstreckt sich über die ehemaligen Sanitätsbezirke 17, 39 und 40 und in nächster Zukunft dürfte das Krankenhaus in der Nachbargemeinde Roè Volciano seinen neuen Standfort finden.


Es sind außerdem zahlreiche öffentliche Ämter von überkommunaler Bedeutung vertreten: das Amt zur Fremdenverkehrsförderung seit 1927, der Staatliche Forst, das Provinzkommando der Feuerwehr, das für 12 Gemeinden zuständige Arbeitsamt, die Region Lombardei – Abt. Landwirtschaft, Forst, Jagd und Konsorzium BIM, die Schulbehörde Nr. 40, die seit 1978 für die Betreuung von mehreren Gemeinden verantwortlich ist, die 1877 gegründete Wetterbeobachtungsstelle mit angeschlossener Erdbebenwarte „Pio Bettoni“, ein hochmodernes Altersheim für pflegebedürftige Menschen und mit einer Abteilung für Alzheimerkranke. Auch unter dem Aspekt der Schulbildung lässt Salò keine Wünsche offen.

Das staatliche naturwissenschaftliche Gymnasium besteht seit 1975, das humanistische Gymnasium seit 1900, das neusprachliche seit 1993. Des weiteren sind seit der Nachkriegszeit das Gymnasium für Kommunikation, die Höhere Handelschule und die Oberschule für Landvermesser, die renommierte Berufs – und die Musikschule ansässig.

 

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